Coaching Expert Training (CET)

Das Programm – Ausbildung zum Coach EN

Coaching I [ Basiswissen ]

[3 Tage]

  • Eigenes Profil als Coach erstellen
  • 4 Phasen des Coachingprozesses: IST-Analyse, SOLL-Phantasie, Hürden wegräumen/Ressourcen fördern, Zielerreichung
  • Ziel und Vertragsarbeit
  • 4 Grundprinzipien des Coaching Lernens
  • W-Fragen kennenlernen und üben
  • Bauch-Kopf-Herz Zentren als Basis für die Potentialanalyse des Coachs kennenlernen

Enneagramm Expert Training [ Teil I oder Teil II ]

[6 Tage]

  • EET I: Basistypen und Subtypen oder
  • EET II: Typenbefragung und Typeninterviews
    (Zertifizierte Enneagrammlehrerinnen brauchen diesen Teil nicht zu absolvieren)

Coaching II [ Kernkompetenzen ]

[3 Tage]

  • Grundhaltungen und Werkzeuge des Coachings: Aufbau von Gesprächen, Aktives Zuhören, Präsenz, Balance Empathie und Abgrenzung
  • Steuerung des Coachingprozesses auf der Basis von Kommunikationsmodellen wie Gewaltfreie Kommunikation, Schultz von Thun, und Transaktionsanalyse
  • Coaching soll Selbstreflexion und Selbstwahrnehmung fördern
  • Klären und benennen von Beobachtungen, Sichtweisen, Grundmotivationen, Gefühlen, Wünschen, Bedürfnissen und Zielen

Coaching III [ Coaching in Organisationen, Teams und Gruppen ]

[3 Tage]

  • Zwischen individuellen (neun Stärken, Schwächen, Potentialen und Ressourcen) und den sog. systemischen Sichtweisen (Anerkennung von Wechselwirkungen) verknüpfen
  • Der zielgerichtete Dialog zwischen Klient und Coach will den Grad von Führung erhöhen und für anstehende Probleme Lösungsansätze zu entwickeln
  • Selbstreflexion und sich einfühlen in die Sichtweisen der andern Mitarbeiter wirkt für das ganze Team oder die ganze Organisation motivierend
  • Mechanismen wie Spiele, Widersprüche, Konfliktmuster, Teufelskreise, Metaebene aufdecken und erkennen
  • Wie ist unser Erleben und Verhalten organisiert und wie macht sich dieses innere Organisationsmuster in der Beziehungsdynamik in Teams und Gruppen bemerkbar?

Buddy Mentoring (10 Stunden)
Teilnehmerinnen unterstützen sich gegenseitig mit Telefongesprächen, mit Mail oder in Kleingruppen.

Supervision (30 Stunden)
Supervision heißt Reflexion der Coachingpraxis, der Praxisfeldent-wicklung und der Förderung als Coach EN. Wir arbeiten nach einer angemessenen Methodik.

Coaching IV [ Master Coaching ]

[3 Tage]

Vertiefung des bisher Gelernten und Anwendungen durch Fallbeispiele und Übungen. Präsentation der Fallberichte und Zertifzierungscoaching.

 

Zertifikat

Das Zertifikat Coach EN dokumentiert Ihre Qualifikation als Coach in Kombination mit dem Persönlichkeitsmodell Enneagramm. Voraussetzungen für die Zertifizierung sind: Teilnahme an den drei Coaching-Modulen, an der Buddy-Intervision; Teilnahme an einem Enneagramm Expert Training (Basisthemen und Subtypen oder Typenbefragung und Typisierungsinterviews), 18 Std. Supervision, wobei mindestens drei Coachings in die Live- oder Video Supervision eingebracht werden; schriftlicher Fallbericht/Reflexion eines eigenen Coachings; erfolgreiche Abschlussprüfung.

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Aktuelle Seminartermine
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Enneagramm Expert Training –
Coaching II (Kernkompetenzen)


Coaching ist die konsequente und zielorientierte Förderung von Einzelpersonen, Teams und Organisationen mit dem Ziel, die Fähigkeiten zu entdecken und die Potentiale voll auszuschöpfen. Die Rolle des Coachs kann als Resonanzboden, Förderer, Begleiter und Berater beschrieben werden. [...]

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Die Achtsame Typisierung

Wir erfahren immer wieder, dass wir schnell bewerten und ein Urteil über den Enneagramm-Stil eines Anderen (oder uns selbst) fällen. Es stresst uns anscheinend, mehrere Möglichkeiten offen zu halten. Das Ego fühlt sich erst wohl, wenn es vermeintlich wieder alles unter Kontrolle hat. Doch möchten wir in diesem Workshop dafür plädieren, eine Sherlock-Holmes-Haltung einzunehmen, also erst einmal Indizien zu sammeln und dann zu lernen, welche Indizien für Was stehen. [...]

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09. bis 14. Februar 2012
Enneagramm Expert Training – Teil II: Typenbefragung und Typisierungs-
interview


Das Wissen des Enneagramms ist traditionell nur mündlich weitergereicht worden. Seine Wurzeln sind viel älter als die Psychologie und die Gültigkeit reicht über alle Kultur-, Bildungs- und Glaubensgrenzen hinweg. [...]

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